Reservetechnik

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Verlosung

Schlaufengiraffe für den Neffen

Das wichtige Projekt, das als erstes (nach dem Erdbeereisbecher) am vergangen Freitag beim Nähtreff fertiggestellt werden musste, war die Schlaufengiraffe für den Neffen, der am gleichen Tag bereits ein Jahr alt wurde. Seltsamerweise schaffe ich es für die eigenen Familienmitglieder immer erst ganz spät die Nähwünsche zu erfüllen. Als der junge Mann zu Weihnachten endlich etwas genähtes von mir bekam, hatte ich das Kapitel Schlaufengiraffe eigentlich schon abgeschlossen, weil es mir zu spät vorkam. Nun wurde der Wunsch danach aber nochmal konkret geäußert und der eigene Sohn bekam ja seine auch nicht in den ersten Monaten.



Die rausgesuchten Stoffe erzählen auch diesmal wieder eine (Näh)geschichte. So wie ich jetzt, fuhr auch die Schwägerin mit dem ausgeliehen BeSafe Schutzgurt* während der Schwangerschaft mit dem Neffen Auto. 2013 hatte ich diesen Schutzgurt mühsam neu bezogen und bestickt. Da damals der Blaubeerstern Marine Stoff dafür zum Einsatz kam und der kleine Neffe inzwischen sogar schon am sizilianischen Meer war, passte die Auswahl prima. Auf die andere Seite kam farblich passendes blaues Leinen. Die kleine Möwe am rechten Fuß gefällt mir selber sehr.


Neben dem eigenen Nählabel* am Po kamen natürlich auch drei passende, martime Webbänder zum Einsatz. Zweimal ebenfalls wieder aus der Blaubeerstern Marine Serie* und ebefalls von ihr das Fischewebband*. Enstanden ist die Greifgiraffe wieder an der Stickmaschine nach dem ITH-Freebie von Seitenstiche.


Vor der Geschenkverpackung legte der Sohn übrigens noch großen Wert darauf, dass sich die beiden Greiftiere der Familienmitglieder ausreichend kennenlernen.


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7. Geburtstag: Monsterparty, Monstertüten, Monstertoast

Bevor hier das nächste Kind Geburtstag feiert, soll die kleine Blogberichtsreihe zum 7. Geburtstag unserer Erstklässlerin noch beendet werden. Im Gegensatz zu den Vorjahren gab es diesmal keinen richtigen roten Faden, aber insgesamt war es doch eine stimmige Feier. Bei der Einladung hatte ich noch keine Idee, dass ich das Monsterthema aufgreifen würde. Erst als klar wurde, dass erstmals auch zwei junge Männer dabei sein würden, wusste ich, dass es auch ein bisschen cool und nicht zu Mädchenhaft werden sollte.


Meine Lösung dafür waren selbstgefaltete (Anleitung von kreativfieber) Mitgebseltüten, die mit Monstergesichtern von somewhatsimpel beklebt wurden. Nach der Tütenbeklebaktion waren noch genügend Monsteraugen und -münder für die Muffingestaltung übrig.



Da ich die Stabpuppenpastelaktion geplant hatte, wurde gleich der ganze Wohnzimmertisch mit Packpapier eingepackt und anschließend die Plätze der Gäste mit MaskingTape* abgeklebt. So wusste auch gleich jeder, wo sein Sitzplatz ist und der Tisch war gut geschützt.


Der Mann übernahm dann zum Abendbrot die Zubereitung der thematisch passenden Monstertoasts, zu denen uns Mamasmeal inspiriert hatte. Die Dreiecksvariante lehnte er dann allerdings ab und wurde selbst kreativ. Da die Zutatenliste mit Vollkorntoast, Salami, Käse, Gurken, Oliven und Tomatenmark sehr kinderfreundlich war, scheint es auch allen geschmeckt zu haben.



Theoretisch hätte es damit dieses Jahr fast eine richtige Themenparty werden können. Aber wir haben ja noch jede Menge Kindergeburtstage vor uns, um uns in diesem Bereich kreativ auszutoben. Wenn es die Dekokreativgestaltung bis zum 10. Geburtstag unserer Kinder geben sollten, brauchen wir noch immerhin noch 20 Ideen ...

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Dresdner Nähbloggertreff im Mai 2017 im Immergrün

Am letzten Freitag war ein weiteres Treffen der Dresdner Nähblogger im Immergrün und nach langer Zeit war auch ich endlich mal wieder halbwegs pünktlich, ausreichend vorbereitet und wusste sogar was ich nähen wollte. Zu Hause gelangen mir sogar noch die letzten Nähte mit der ganz großen Nähmaschine, so dass ich nur mit der Overlock losziehen konnte.


Angekommen, gönnte ich mir von den Blogeinnahmen (auch wenn diese gerade tief in den roten Zahlen sind) einen sommerlichen Erdbeereisbecher und erledigte gleich danach die wichtigste Nähaufgabe für ein Geschenk, das am Sonntag überreicht werden sollte. Die Crafters-Clutch für die Mitnahme des Kleinkrams scheint sich zu bewähren.


Unterbrochen vom Abendbrot war ich anschließend tatsächlich mit der Overlock produktiv und stellte eine Hose fertig, für die der Zuschnitt schon vor vielen Wochen erfolgte. Wenn ich diesen Stoff nicht bald in eine Hose verwandelt hätte, wäre der Sohn endgültig aus der Größe rausgewachsen.
Den Abend mit ihrer Anwesenheit und den guten Gesprächen verschönert, haben mir diesmal Mit Nadel und Faden, by Aprikaner, OrNeeDD, ReSiZe-genadelt, Friemeleien, Kremplinghaus, dieAtze näht, handmade by clau*chichi, Dani Ela,
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Buchgewinne #bloggerschenkenlesefreude

Gestern haben sich meine beiden verlosten Bücher "Das ist kein Krimskrams!"* (Rezension) und "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück* nun endlich auf den Weg zu ihren Gewinnern gemacht. Auch bei mir sind in dieser Woche gleich zwei Buchgewinne von der Aktion eingetroffen.


In der Wissensküche habe ich "Maras Reisen. Das Abenteuer der Entstehung des Lebens auf der Erde"* gewonnen und bei Glucke und So das für mich gerade sehr passende Meditationsbuch "Mama werden. Mama sein. Das Meditationsbuch für die achtsame Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Baby"*. Zwei Bücher zu verlosen und zwei zu bekommen, ist doch ein prima Durchschnitt. 
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Rezension: Die neuen Gemüsegärten: Mulchbeete, Hügelbeete, Schichtbeete, Quadratbeete, Kistenbeete und mehr.

In meinem ersten Gartenjahr mit dem allerersten Gemüse, das nun angepflanzt ist und hoffentlich geerntet werden kann, interessiere ich mich natürlich noch besonders für thematisch passende Lektüre und habe mich deshalb für „Die neuen Gemüsegärten: Mulchbeete, Hügelbeete, Schichtbeete, Quadratbeete, Kistenbeete und mehr“* von Robert Elger entschieden. Hinter dem Autor steht ein Baumschulinhaber, der Schulungen durchführt, Vorträge hält und zu diesem Themenkomplex schon sein viertes Buch geschrieben hat.

Abbildung von LV-Buch

Wie der ausführliche Titel schon verrät, stehen im Mittelpunkt des Buches innovative Gemüseanbauvarianten. So findet sich noch vor dem Inhaltsverzeichnis im Vorwort eine Unterscheidung zwischen traditionellen Gemüsebeeten, den nicht mehr ganz so traditionellen, in denen der biologisch-dynamische Ansatz verortet wird, und schließlich die „neuen“ Gemüsegärten. Darunter versteht der Autor vor allem die neuen Beetformen, die bereits im Titel aufgeführt werden.

Abbildung von LV-Buch

Die ersten 30 Seiten gehen einleitend auf die wichtigsten Gartenthemen vom Boden, über die Pflanzen von Aussaat bis Ernte und schließlich die Parasiten und Schädlinge ein. Anschließend werden in sechs Hauptkapiteln die Beetformen „Das Mulchbeet“, „Das Hügelbeet“, „Das Quadratbeet“, „Das Strohbeet“, „Das Gemüsebeet im Gewächshaus“ und „Das Kistenbeet“ vorgestellt. Dabei ist der Aufbau in jedem Kapitel identisch. Die Beetform wird vorgestellt, die passenden Gemüse- und Kräutersorten benannt, die Anlage und die Bepflanzung beschrieben sowie in Monaten aufgeteilt, erläutert war jeweils die einzelnen Pflegeschritte sind. Es folgt ein Saat- und Pflanzkalender, sowie abschließend eine Auflistung der Vor- und Nachteile.

Abbildung von LV-Buch

Für alle alternativen Gärtner ist das Buch ein wunderbares Kompendium. Ich habe allerdings das Gefühl, dass man sich im eigenen Garten zwischen diesen Beetformen dann doch entscheidet und nicht alle nebeneinander pflegt. Verwundert war ich außerdem, ob es zwischen den Hochbeeten und den Quadratbeeten einen Unterschied gibt, aber das scheint wirklich nur eine mir ungewohnte Bezeichnung zu sein. Auch bei der Auflistung der „unverzichtbaren“ Wurzel-, Stiel-, Blatt-, Blüten-, Fruchtgemüse und Hülsenfrüchtler gab es für mich ein bisschen zu viel erhobenen Zeigefinger, denn wenn ich alle unverzichtbaren Arten anbauen würde und noch nichts von den „wenn Sie mögen“ Sorten dabei hätte, müsste ich unseren Garten schon deutlich erweitern.

Abbildung von LV-Buch

Dennoch gefällt mir das klare Layout des Buches, das Spaß am Gärtnern – auch in innovativen Beetformen - macht und es darf in meinem Bücherregal der Gartenbücher erstmal bleiben.



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Geld verdienen mit DIY Blogs: Blogeinnahmen 3/2017

Mitte Mai schon vorbei und noch keine Blogeinnahmen-Statistik vom März - nun ja. Eine (kleine) Ausrede dabei ist, dass ich im März so viel für das Näh- und Bloggerhobby ausgegeben habe, dass die Zusammenstellung diesmal etwas aufwendiger war und dazu noch ein Partnerprogramm Probleme mit der Statistikerstellung hatte. Dem gegenüber stehen mit nur 70,15 € die geringsten Einnahmen der letzten vier Jahre. Wenn ich nicht wüsste, dass es im April und Mai einen ordentlichen Aufschwung gab, hätte ich fast ein schlechtes Gewissen haben müssen, so viel ausgegeben zu haben.


Amazon*: 36,93 €
Arwin: 19,67 €
Lead Alliance: 7,80 €
Affilinet: 4,83 €
Namensbänder*: 0,92 €


Die Einnahmenseite sah so "schwach" aus, weil der Bücherriese* gefallen war und dieses Minus durch den erfreulichen Anstieg von  DaWanda* mit 19,67 € und dem ersten Einkauf in diesem Jahr bei Tausendkind* nicht wieder aufgefangen werden konnte. Außerdem gab es von Namensbänder* aus technischen Gründen nur einen halben Monat für die Statistik. 

Bei der Ausgabeliste ist mir selbst ein bisschen schwindlig geworden, denn da stehen tatsächlich 500,10 €. Bis auf das Lotterielos für 10,00 € und ein sorbisches Ostereierbemalset für 29,90 €, das dann doch erst nächstes Jahr genutzt wird, gehört diese Riesenausgabe komplett zum Berliner Nähcamp. Erstanden habe ich dafür die Schnittmuster Frida2.0*, Tragejacke Arja* und den Trageeinsatz Muksu*, Softshell in Petrol-melliert* von Orneedd  und einiges Nähzubehör aus den lokalen Läden. Der umfangreichste Posten ist aber mit 351,50 € die Hotelübernachtung, Tagungsbeitrag & Co. und die Kilometerpauschale mit 30 Cent für 395 km. Dabei ist die Wegstrecke schon die Kurzvariante, denn wenn ich berechnen würde, was ich durch den Umweg zu den Schwiegereltern tatsächlich gefahren bin, wäre es die doppelte Kilometeranzahl. Warum war der Betrag nun dieses Jahr so sehr hoch, während er 2015 noch bei unter 250 € lag? Der Anstieg des Betrags lag vor allem in meiner Doppelübernachtung im Hotel (vor zwei Jahren war es nur eine Nacht) und dem Einzelzimmer, da ich so spät nachgerutscht bin, dass ich nur noch einzeln buchen konnte. Glücklicherweise kommt der Betrag in den nächsten Monaten durch die Blogeinnahmen ganz sicher wieder rein.
 
Der Warenwert lag mit 380,32 € wieder deutlich höher als die reinen Geldeinnahmen. 231,90 € gehören dabei zum 7. Bloggeburtstag, der im März begangen wurde. Dafür bekam ich als zu verlosende Geschenke zur Verfügung gestellt: 1 Paar Maulwurf Lederpuschen*, Notizbuch DIN A5 aus Loktapapier*, - 1 Box Blühendes Konfetti FLOWERS in bunten Farben*,  PomPom-Set nach Wahl* und 3x je Kräutertee TEAFAVS N°1*, Kräutertee TEAFAVS N°2*, Erfrischungstee TEAFAVS N°3* und Früchtetee TEAFAVS N°4*. Für mich selbst waren die Rezensionsexemplare  "Jetzt haben wir den Salat!: Praxisratgeber für Ernteglück im Biogarten und wie Sie zu unfassbar gesunden Lebensmitteln kommen"*, "Schnell geschnitzt für Küche und Garten: Grundlagen und 20 praktische Objekte zum Nachschnitzen"*, "Töpfern lernen: Grundlagen Technik Projekte Inspiration."*, "Das Sense-Handbuch: Richtig dengeln, wetzen, mähen und ernten"* und "Heute ist Schneckentag: Köstliche Schnecken backen - am besten jeden Tag"* dabei, sowie das Spiel "Spring ins Feld"*. Das Nähcamp beglückte mich mit der  Victor-Maison-Zeitschrift*, den Pattydoo-Schnitte Nelly* und Liv* sowie dem Buch "Alles Jersey - Baby & Kids"*.


Gebloggt wurde im März über 21 Themen, die zu einem Anstieg auf 43.094 Seitenaufrufen führten.

Übersichtsseite seit 2012.

 
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Muttertag Gutscheinblume

Am Wochenende bekam vom Töchterlein eine Gutscheinblume mit lauter selbstgeschriebenen, großartigen Dingen - vom "unrkaut zuffen" über "Wäsche waschen" bis zum "Frühstück im Bett" und "10 Küsschen" oder "Obst ernten" ist da alles dabei. Ich bin dahingeschmolzen.


Hat sie nicht vorgestern erst ihre ersten Wolken gemalt und gestern noch wilde Schnipselwerke produziert? Und nun schreibt das Kind ... hach ja. Wie war der Muttertag denn bei euch? Gab es kleine (Kinder)Geschenke oder war es ein Tag, wie jeder andere ....

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Geschenke für die Schuleinführung - Bambus Libelle von Kraul

Im Herbst gab es hier im Blog eine kleine Einschulungsblogserie in mehreren Teilen, bei der auch die vielen Geschenke in den 15 Zuckertüten zu sehen waren. Ein paar kleine (und auch ganz große) Präsente sollen nun hier noch gezeigt werden, denn in wenigen Wochen endet bereits das erste Schuljahr und wahrscheinlich sind bereits die nächste Vorschulkinderfamilien auf der Suche nach sinnvollen und passenden Geschenken.  Den Anfang macht eine einfache Bambus Libelle von Kraul, von der es auch noch ein komplizierteres Modell gibt.


Kraul Spielzeug gehört zu unseren Highlights im Kinderzimmer, aber so eine Libelle war das erste Produkt der Firma für draußen. Denkbar einfach aufgebaut, besteht es tatsächlich nur aus einer Haltegabel und einem Propeller. Erstklässler schaffen es nach einiger Übung ziemlich gut, die Libelle auszubalancieren und anschließend mit einer schnellen Handbewegung, das Holzstück abheben zu lassen.


Den Propeller abheben zu sehen, macht einfach Spaß. Problematisch dabei ist allerdings, dass man die Richtung nicht bestimmen kann - selbst ich habe bei meinen ersten Versuchen leider gleich das Nachbarskind erwischt. Daher sind vorher klare Absprachen notwendig, wer an welcher Stelle rumspringt, denn so einen Stab im Auge will keiner haben.


Im Hintergrund dieser Bilder, die im August letzten Jahres entstanden sind, sieht man übrigens unseren Garten - noch komplett ohne Oberboden und als verdichtete Schotterwüste. Über dieses Thema müsste ich mal weiter berichten.

Verlinkt bei den Geschenkideen-Seite für Kinder und Ei(nfach)-Na(chhaltig)-B(esser leben).
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Werbung /Anzeige: Sprühen. Pflegen. Los. - Die neue Sekunden-Sprühlotion von Kneipp

Im Bereich der Wässerchen, Cremes und anderer Kosmetikaprodukte hatte ich den Stand des Minimalismus bereits erreicht, als ich mich noch gar nicht genauer mit diesem Lebenskonzept auseinandergesetzt hatte und Inhaltsstoffe und Werbestrategien noch nicht so sehr hinterfragte, wie heute. Duschbad (auch da gerne von Kneipp), Haarwaschmittel, Zahnpasta, seit Jahren die selbe Gesichtscreme, ein paar wenige Duftwässerchen und das war es auch schon. Selbst bei den Lotions gibt es bei mir nur Geschenkvarianten, die sehr lange halten, weil ich für die Eincremeprozedur nach Dusche oder Vollbad meistens zu faul bin. Außerdem nervt mich daran, dass man meistens noch eine ganz Weile klebt, weil die Substanzen nicht schnell genug einziehen.


Nun bin ich mit unserem dritten Kind bereits im siebten Monat schwanger und habe die nächsten Wochen noch einen so vollgepackten Alltag mit Arbeitsterminen und Familienaufgaben, dass die Zeit für ausgiebige Wohlfühlprogramme inklusive Cremungen wohl weiter fehlen wird. Durch die bisherigen 2 1/2 Schwangerschaften bin ich allerdings oberhalb des Bauchnabels streifenfrei davon gekommen und kann weiterhin Bikinis im Sommer tragen. Da die Haut nun doch ab und zu mal spannt, war ich froh die neue Sekunden-Sprühlotion von Kneipp testen zu dürfen.


Da das Unternehmen auf Nachhaltigkeit achtet, keine Tierversuche durchführen lasst und die pflanzlichen Wirkstoffe ohne Konservierungsstoffe, Paraffin-, Silikon- und Mineralöle zusammen gemischt wird, passt dieses Produkt auch zum Blogprofil. Die Lotion enthält Avocadocreme, Sonnenblumenöl und Zitronenverbene und zieht tatsächlich erstaunlich schnell ein, ohne die mir bekannte Klebeschicht zu hinterlassen. Die Avocadofrucht gehört zwar wieder zu den Produkten, bei denen von Nachhaltigkeit leider keine Rede sein kann, aber ich gebe zu, dass sie auch bei uns gerne auf dem Teller landet. In der Sprühlotion wird sie wahrscheinlich für die pflegende Komponente zuständig sein, denn meine Haut fühlt sich nach der Besprühung tatsächlich deutlich entspannter an.


Die Flasche mit 200 ml Inhalt kommt ohne Deckel daher, was mich zunächst ziemlich irritiert hat, da ich den Inhalt schon von Kinderhand im Bad verteilt sah. So eine Kappe ist da ja wenigstens ein psychologischer Schutz. Kneipp hat sich aber tatsächlich etwas sinnvolles ausgedacht, denn man kann den Verschluss zum öffnen drehen. So wurde auf einen zusätzliche Plastikkappe sinnvoll verzichtet - das gefällt mir.

Wirklich gut finde ich außerdem, dass die Sprühlotion mit einem wirklich angenehmen Duft daher kommt, der Frische vermittelt und alles andere als schwer ist. Intensive Düfte, die lange anhalten, mag weder ich noch mein Mann, aber der leichte Zitronenverbene-Duft ist genau richtig.

Nehmt ihr euch denn die Zeit zum cremen?

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Rezension: Mama werden mit Hypnobirthing: So bringst du dein Baby vertrauensvoll und entspannt zur Welt.

Meine Entscheidung für "Mama werden mit Hypnobirthing: So bringst du dein Baby vertrauensvoll und entspannt zur Welt."*, das nun schon ein Jahr auf dem Markt ist und damit nicht mehr ganz so taufrisch, wie sonst meine Rezensionsexemplare, hängt natürlich mit unserem dritten Kind zusammen, das wir im Spätsommer erwarten. Nach zwei Klinikgeburten, die beide Hebammenbegleitet und weitestgehend Interventionsfrei waren, habe ich zwar bereits das Gefühl, eine recht klare Vorstellung von der natürlichen Geburt zu haben, aber für mich schmerzfrei sind meine beiden Kinder nun auch nicht gerade auf die Welt gekommen. Auch ich kann also dazulernen.

Abbildung vom Kösel-Verlag
Die fast 200 Seiten sind sehr textlastig und gänzlich ohne Bilder, die einen direkten Einblick geben. Da es aber ohnehin um ganz viel Kopfarbeit geht, passt das sehr gut. Nach der Einführung folgt das Kapitel "Was ist HypnoBirthing". Danach zeigen drei Kraft-Kapitel: "Mit der Kraft des Geistes", Mit der Kraft des Körpers" und "Mit der Kraft des Vertrauens" welchen selbstbestimmten Weg man bei der Geburt gehen kann und welche Übungen es dafür gibt. Es folgt "Das Fest der Geburt" und - was mir besonders gefällt - das Väter-Kapitel "Für den Vater, den Fels in der Brandung".

Abbildung vom Kösel-Verlag
Die Hebammenpolitik der letzten Jahre hat dazu geführt, dass es mittlerweile in einigen Gegenden von Deutschland Kaiserschnittraten von erschreckenden über 40% gibt, wobei sich die Medizinwelt klar darüber ist, dass eine Rate im unteren einstelligen Bereich wirklich notwendig wäre, wenn weniger in den Geburtsverlauf eingegriffen werden würde und die zahlreichen Interventionen mit Wehentropf, Wehenhemmer, Schmerzmitteln und ungewohnten Umgebungen keine Problemkaskaden auslösen würden. Sich dem zu entziehen, gelingt offensichtlich nur noch Frauen, die ihr eigenes Geburtshandwerkszeug bereits mitbringen. Dieses Buch kann dabei helfen und ist daher aus meiner Sicht so wichtig.

Abbildung vom Kösel-Verlag

Im Mittelpunkt steht immer die Frau und die Auffassung ihr Grundvertrauen in den Geburtsvorgang zu stärken. Viele Ansätze darin sind für mich nicht neu, aber die Fähigkeit sich selbst in eine Geburtstrance zu versetzen, würde ich tatsächlich gerne noch lernen. Ein paar wenige Wochen bringt mir die Mutterschutzzeit hoffentlich zur Vorbereitung dafür, denn das Buch enthält jede Menge praktische Übungen - die ohnehin teilweise erst für das letzte Drittel der Schwangerschaft empfohlen werden.
Abbildung vom Kösel-Verlag
Das einzige Manko des Buches ist der Umgang mit den Audio-Downloads, mit dem bereits auf dem Cover geworben wird. Erwartet habe ich, dass via QR-Code oder Linkangabe direkt bei den Kopfkino- und Trance-Reisen darauf hingewiesen wird, aber weder dort noch im Inhaltsverzeichnis findet sich etwas dazu. Nach einigem Suchen entdeckte ich den Hinweis mitten im Fließtext bei der Einleitung, dass auf den letzten Seiten der Downloads zu finden sei. Auch dort steht die Adresse aber lediglich bei den Kontaktdaten der beiden Autoren, die beide als Hypnobirthing-Kursleiterin tätig sind. Das ist für diesen wesentlichen Teil der Methode doch leider sehr versteckt.

Hattet ihr denn spezielle Techniken für die Geburt eurer Kinder?




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55. Geburtstag Deko Tafel

Wie gestern schon angekündigt, bin ich wirklich ganz an den Anfang meines (viel zu) umfangreichen Ordners mit irgendwann zu verbloggenden Bildern abgetaucht, da ich die Tischdeko zum 55. Geburtstag meiner Schwiegermutter suchte. Am kommenden Wochenende wird bereits der 60. Geburtstag gefeiert und damit ist klar, wie "betagt" diese Aufnahmen doch schon sind. Wir hatten damals eine zweijährige Tochter und hofften gerade, dass unser zweites Kind noch im gleichen Jahr auf die Welt kommen würde.


2012 wie auch in diesem Jahr war ich zusammen mit der Schwägerin für die Tischdeko zuständig. Rückblickend fand ich unser Gesamtwerk damals richtig schön und deshalb wird es hier noch nachträglich gezeigt. Mit dem Schmetterlingsstanzer wurden aus Notenpapier kleine Papier-Schmetterlinge vorbereitet und mit Frühlingsblüten von Frau Noz! kombiniert. Über ein Jahr bloggt sie nun schon nicht mehr und ich vermisse ihre Inspirationen sehr.



Die Schwägerin setzte eine Blütengestaltungsidee von Pinterest um, die farblich perfekt zu ausgeschnitten Papierblumen passt und gleichzeitig als Tischnamenstafeln fungierten. Da das Geschwisterpaar an diesem Tag mit ihrem Chor auch noch mehrere Stücke sang und die Feier - wie auch dieses Jahr - im Blütenmonat Mai stattfand, passten Notenschmetterlinge und Blütendeko ziemlich perfekt.



Dieses Jahr müssen wir für die Feier gar nicht anreisen, denn wir werden wohl von allen Gästen den kürzesten Weg haben. Das dabei alle Gäste einen Blick in unser Projekt Vierseithof werfen werden, ist klar und so wird neben der Dekovorbereitung der Hausputz wohl die eigentlich Herausforderung.

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Schlaufengiraffe für Blogger

Eigentlich auf der Suche nach den schon etwas betagten Bildern für ein anderes Blogthema, das dann morgen dran ist, fand ich doch tatsächlich noch eine Schlaufengiraffe, die hier gar nicht gezeigt wurde. Normalerweise nähe ich ja nicht für virtuelle Bekanntschaften und mache dabei nur ganz, ganz selten eine Ausnahme. Verkauft wird ja hier nicht.



Vor nun schon fast zwei Jahren scheint aber gerade etwas entspannter (?) gewesen zu sein und ich habe tatsächlich den Wunsch nach einer Schlaufengiraffe erfüllt. Bestickt wurde damals ein auf dem meinem ersten Stoffmarkt in Potsdam gekauften Cord, aus dem in den Anfangsjahren mal eine Hose für die Tochter entstand und später noch eine Wendetasche, die im Freundeskreis verschenkt wurde. Auf die andere Seite kam ein grün-gestreifer Jersey, der später auf dem Stoffmarkt in der eigenen Stadt gekauft wurde.


Am meisten Freude macht mir ja immer die Auswahl der Webbänder. Diesmal war das neben dem eigenen Nählabel* am Giraffenpo, die Punktevögel* von Blaubeerstern, grünes Apfelwebband und das inzwischen ebenfalls nicht mehr erhältliche Wilde-Viecher-Webband von Susalabim*. Die Stickdatei war wie immer das Freebie von Seitenstiche.


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Cord, Cord, Cord

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Ostern: Papierhasen

Größere Geschenkeproduktionen für Ostern gab es in den letzten Jahren hier bereits einige - so zu Beispiel die ITH-Ostereier oder die Stoffhasen. Dieses Jahr schienen solche Großaktionen leider nicht ins Familienprogramm zu passen, aber in letzter Minute hatte ich dann doch noch eine Idee: genähte und befüllte Papierhasen! Die Vorlage dazu kam von der Seite Heimwerker und die Grundidee von Craft with Mom.



Zwischen Kofferpacken und Urlaubsvorbereitungen wurden noch 20 Osterhasenteile aus Packpapier ausgeschnitten. Leider war nur noch einseitig bedrucktes weihnachtliches Papier vorrätig, aber das ist wohl erst aufgefallen, als der süße Inhalt geplündert wurde. Genäht wurde dann tatsächlich erst bei den Schwiergereltern, die ertragen mussten, dass ich mit Nähmaschine angereist bin. Die erste Versteckaktion gab es dort bereits vorösterlich am Karfreitag.




Die nächsten Hasen wurden auch dieses Jahr wieder Österreich versteckt und dort auch unsere Kinder beschenkt. Neben dem Spiel für beide Kinder*, waren das von den Großeltern die beiden Fiete-Bücher "Die große Fahrt"* und "Das verrückte Rennen"* sowie neben einem weiteren Rezensionsexemplar auch zwei kleine süße Vögelchen.



Am meisten freue ich mich ja jedes Jahr, wenn mein Hase - der fast genau alt ist wie ich und damit nun schon fast vier Jahrzehnte - wieder auftaucht. Für ein kleines bisschen eigene Kindheit werde ich wohl nie zu alt ...


Was der Mann bekommen hat, zeige ich hier auch demnächst. Da es überraschenderweise doch kein Treffen mit der Schwägerin zu Ostern gab, hat es einer der Papierhase sogar bis nach Wien geschafft und bliebt dort als kleines Dankeschön für eine besonders spontane Übernachtung bei Freunden.
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